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Bericht vom Trail Trophy Rennen Breitenbrunn

Jörg Domanowski schildert uns in seinem Bericht, wie es auf dem Trail Trophy Rennen am 13. und 14 Juli 2013 im Trailcenter Rabenberg/ Erzgebirge zuging. Das frisch eröffnete Trailcenter, das über 20km abwechslungsreiche Singletrails bietet, ist der zweite von insgesamt drei Austragungsorten der Trail Trophy. Das nächste Rennen findet vom 13. – 15. September 2013 in der Lenzerheide in der Schweiz statt.

Jörg Domanowski beim Trail Trophy Rennen im Trailcenter Rabenberg, Fotograf: Paul Masukowitz

Erst vor einigen Wochen frisch eröffnet, lud das Trailcenter Breitenbrunn zur zweiten von drei Runden der TrailTrophy ein. Angekündigt war ein zwei- Tages Enduro ausgehend im sogenannten Sportcenter Rabenberg, gelegen auf dem gleichnamigen Berg in über 800m Höhe. Das Sportcenter ist eine ehemalige Sportschule aus der DDR und bietet neben Übernachtungsmöglichkeiten Sportangebote aus vielen Bereichen. Ob Fußball, Schwimmen, Leichtathletik, Beachvolleyball – für alle gibt es auf großer Fläche die passenden Sportstätten und –geräte.

Beim Event selber wurden noch gar nicht alle Strecken des Trailcenters genutzt beziehungsweise kombiniert, so dass die Möglichkeiten bei fast 30km Gesamtlänge sicher sehr vielfältig und umfangreich sind. Am ersten Tag galt es für die knapp 150 Starter sechs Stages zu bezwingen, die sich auf einer Runde von 21km Länge befanden. Da es fast nur bergauf oder bergab ging kam auch eine ordentliche Gesamtfahrzeit zusammen, was bei 21km auch hätte anders sein können. Mit 700 Höhenmetern hielten sich die Steigungen in Grenzen, was dem Fahrspaß aber nicht abträglich war.

Bei 160 Teilnehmern waren die Wartezeiten vor den Prüfungen noch annehmbar wobei die Abstände bei der Einfahrt ziemlich großzügig bemessen wurden. Da es sich eigentlich fast ausschließlich um Singletrails handelte, wäre überholen auch problematisch gewesen, so dass es sehr sinnvoll war, etwas Platz zu lassen. Die Trails boten eine angenehme Mischung aus allem, was Spaß macht: Singletrails im Wald mit und ohne Anlieger, Wurzeln auf Schotter oder Waldboden – alles war dabei. Auch ansatzweise flowtrailartige Abschnitte rundeten das ganze in angenehmer Art und Weise ab.

Am zweiten Tag ging es auf eine etwas kürzere Runde von 18km, die mit der letzten Stage des ersten Tages begann: Dem sogenannten „Stone Garden“, der – wie der Name schon sagt – zu den steinigeren Abschnitten zählt. Trotzdem war alles gut zu schaffen. Danach gab es weitere flowige und nie langweile Stages zu absolvieren. Mit der kleinen Ausnahme der letzten Stage, die relativ eng und mit wenig Gefälle war, was das gute Gesamtbild aber nur unwesentlich trübte. Insgesamt eine schöne Veranstaltung in entspannter Atmosphäre, die auf jeden fall eine Wiederholung wert ist.

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