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Thomas Genon rockt die Hall of Dirt

Thomas Genon kann sich über ein perfektes Wochenende freuen! Bei der Hall of Dirt in Stuttgart räumte der Belgier nicht nur als Joker des französischen Teams beim Nations Cup ab, sondern auch beim großen Einzel-Finale am Sonntag! 

Der strahlende Sieger! © Jan Fassbender

Am vergangenen Wochenende ging die Hall of Dirt in die erste Runde! Die 8.500 Zuschauer konnten sich über Dirt-Action vom Allerfeinsten freuen, da die Fahrer mal wieder alles gegeben haben. Bei dem wahnsinnigen Trick-Niveau reichte selbst Antoine Bizets Double Backflip nur für den zweiten Platz!

Der große Gewinner des Wochenendes war Thomas Genon. Der Belgier konnte sich nämlich gleich doppelt freuen. Am Samstag ging er als Joker für das Team Frankreich beim Nations Cup an den Start. Bei diesem Wettkampfformat sollen die drei Fahrer eines Teams die fetten Kicker möglichst knapp hintereinander nehmen und im Train über den Parcours springen. Den wohl knappsten Train aller Zeiten lieferte das Team Frankreich mit Louis Reboul und Mehdi Gani sowie ihrem belgischen Joker Thomas Genon ab. Während Genon und Reboul im ersten Lauf derart knapp nacheinander sprangen, dass sie sich in der Luft berührten, vollendeten sie den zweiten mit Opposite 360s am letzten Kicker. Mehdi Gani setzte einen fetten Frontflip No-Hand in die Mitte und machte den Sieg damit perfekt.

Nach dem Erfolg beim Nations Cup ging es für Thomas Genon genauso perfekt weiter. Beim großen Finale am Sonntag legte er einen unglaublichen Run hin und zeigte mit extrem präzise ausgeführten Tricks wohl das Maximum, was man aus den fetten Dirt Jumps in der Schleyer-Halle rausholen kann. Truckdriver, 360 Table, Double Downside Whip und Decade brachten im einen unglaublichen Score von 95.67 Punkten und den Premierensieg beim Hall of Dirt. Ein perfektes Wochenende für den Canyon Factory Freeride Team-Fahrer.

Torquato Testa in Action! © Christoph Laue

Bei diesem wahnsinnig hohen Niveau war beim Haupt-Contest am Sonntag auch direkt klar, dass die Fahrer ihr gesamtes Repertoire an Tricks auspacken müssen, um es ins Finale zu schaffen. Top Rider wie Yannick Granieri und Anthony Messere scheiterten bereits in der Qualifikation. Bevor Thomas Genon den Sieg holte, drückte zuerst Antoine Bizet dem Finale seinen Stempel auf: Der Franzose übernahm bereits im ersten Run mit einem riesigen Double Backflip die Führung. Patrick Leitner (AUT) und Sam Reynolds (GBR) steigerten dahinter ihre Performance von Lauf zu Lauf, konnten aber den Highscore von Bizet nicht toppen. Überraschungsmann Torquato Testa ließ den Franzosen dafür kräftig ins Schwitzen kommen: Flip No-Hand, Flip Pendulum, Double Whip und Frontflip brachten den 20-jährigen Italiener, der am Freitag locker durch die Pre-Qualifikation kam, knapp hinter Bizet aufs Podium.

Hier geht es zum offiziellen Highlight Clip mit den besten Tricks!

Die Ergebnisse im Überblick:

Für Antoine Bizet reichte es am Ende nur für den zweiten Platz! © Jan Fassbender

 

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