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Red Bull Rampage Recap

Wir können es alle nicht mehr erwarten, nur noch drei Mal schlafen dann wird die inoffizielle Weltmeisterschaft des Freeride Mountainbikings in Virgin, Utah ausgetragen.
Nirgendwo anders auf der Welt haben Felsen und Dirt eine solch perfekte Konsistenz wie in Virgin. Veranstalter und Freeride Legende Darren Berrecloth sind auf der Suche nach Abwechslung aber nichts kann mit dem Steppenstaat mithalten.

Der Livestream wird auf Red Bull TV am Freitag, 27.10.2017 ab 18 Uhr hier übertragen.
Neben den englisch sprachigen Kommentatoren bietet Red Bull auch Guido Heuber und Andi Wittmann als deutschsprachige Kommentatoren an.

Die 21 Athleten werden nach vier Kriterien bewertet: Schwierigkeit der Line-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.

Hier 5 der größten Red Bull Rampage Mutproben aus der Vergangenheit:
2014 Tom van Steenbergen wagt einen Frontflip über das Canyon Gap. Der Trick war fast gestanden, es sah so aus, als würde Tom den Monsterstunt perfekt in die Landung stellen, doch dann flog er wegen das harten Impacts doch noch über den Lenker. Ihm ist nichts passiert, wird sind gespannt was er dieses Jahr wagt.

Amanda Zink, Cam Zinks Ehefrau steht mit tränenden Augen hochschwanger im Ziel der Red Bull Rampage 2013. Cam hatte angekündigt den Oakley Drop zu flippen. 20 Meter weit, 17 Meter in die Tiefe. Und es gelang.

Amanda Zink 2013 Red Bull Rampage

2016 würzte Semenuk seinen Winning Run zur Perfektion. Er ließ sich durch die vorhergehenden massiven Crashes von Kumpel Aggy nicht verirren. Sein Run war gespickt mit Flow, mega steilen Obstacles, einem Double Drop, ein Flatspin 360, beendete seinen Run mit einem sauberen Backflip One Foot Can und das alles nicht mit seinem kleinem handlichen Slopestyle Bike, sondern mit einem 200mm Downhill Bike. Er fügte so viele Elemente zu die, die Progression des Freeride Events nicht besser beschreiben konnte.

RIP Kelly McGarry, der hochgewachsene sympathische Kiwi sprang 2014 über das Canyon Gap und landete im Flat. Ein Horrosszenario für jeden Mountainbiker. Doch er hatte Glück im Unglück. Sein Bike nahm alle Impactsenergie auf und Kelly kam mit 2 verstauchten Handgelenken davon. Unglaublich wenn man sieht, was für ein Totalschaden sein Bike war.

Today we lost a legend, today we lost the unbreakable man himself. The man who over gaps a canyon then walks away like he just woke up. Ride In Peace Bru #legendsneverdie #mcgazza

Ein Beitrag geteilt von joe morin (@joemorin123) am

Kyle Strait war erst 14 Jahre alt, als ihn sein Vater das erste Mal zur Red Bull Rampage fuhr. Sein erster Gedanke: “ Wow, überall Felsen“. Er konnte 2004 und 2013 das Freeride Event für sich entscheiden. 2004 schoss sich Strait über den monströsen Bender Sender und das auch noch mit einem Suicide NoHander, das war das erste Mal, dass jemand einen Trick über so eine krasse Weite zog.

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