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Wilfred berichtet

Wilfred van de Haterd berichtet nicht nur über die Enduro Series Kirchberg & Mega Avalanche Alpe d´Huez, sondern lädt gleichzeitig auch zu Nicolai’s 18. Geburtstag ein:

Rennbericht Enduro Series Kirchberg & Mega Avalanche Alpe d´Huez

In den letzten Wochen war ich wieder auf 2 Endurorennen unterwegs.

Als erstes war das 5te Rennen der Specialized Sram Enduro Series in Kirchberg (AUT).

Überall war Sommer angesagt, nur an den Trainingstagen vor dem Rennen konnte man nicht viel davon verspüren. Morgens war richtiger Dauerregen. Irgendwann wurde es dann auch so richtig schlammig. Im Training hatte ich, auf der langen Stages, gleich ein gutes Gefühl.

Am Abend war schon ein kleiner technischer Prolog angesagt, der verlief sehr gut. Ich konnte gleich einen großen Vorsprung auf meine Konkurrenz rausfahren. Den nächsten Tag startete ich dann auch mit einem guten Gefühl. Ich konnte noch 2 Stages für mich entscheiden und somit am Ende das Rennen mit 53 Sekunden Vorsprung gewinnen. In der Gesamtwertung führe ich jetzt mit 45 Punkten.

Nach Kirchberg ging es dann gleich, zusammen mit dem Gates Nicolai Team, weiter in Richtung Alpe d´Huez. Der Mega Avalanche steht schon seit über 10 Jahren auf meiner to do Liste, dieses Jahr war es dann endlich soweit. Jeder der mich kennt weiß, wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann mache ich keine halben Sachen. Für dieses Event braucht man Kraft, Ausdauer, ein wenig Rennerfahrung, einen kühlen Kopf und warme Klamotten!

Der Qualifikation verlief fast perfekt. Aus der zweiten Startreihe schaffte ich es auf Platz 8. Diese Position verschaffte mir einen Hauptfinalstartplatz in der vierten Reihe, das heißt da stehen noch 90 Leute vor Dir. Der Start auf dem Gletscher verlief super für mich, ich hatte guten Speed drauf und konnte viele Leute überholen, davon auch einige Profis! Am unteren Gletscher war ich in den Top 15, bis mich ein kleiner Crash ein paar Plätze zurückwarf. Bis zur Hälfte der Strecke ist es ein richtiger Singletrial mit knackigen, energiefressenden Anstiegen. Bis dahin war ich noch immer in den Top 25. Ich wusste, wenn ich es bis zum letzen langen Anstieg so durchhalten würde, dass eine Top Platzierung möglich war. Aber irgendwie kam dann doch alles anders. Erst bekam ich Probleme mit meinem Schaltwerk und kurz drauf wollte dann auch mein Umwerfer nicht mehr. Ich kam dann sehr enttäuscht in de Gesamtwertung auf Platz 88 ins Ziel und Platz 5 in der Masters Klasse. Ich weiß, dass dieses Ergebnis für meinen ersten Mega sehr gut ist. Ich war sehr nah an meiner Zielstellung, unter die ersten 50 im Scratch und in die Top drei bei den Masters zu fahren. Eines steht fest, nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

Das nächste Rennen ist das 6te in der Specialized Sram Enduro Series, dann geht’s in den wohl verdienten Urlaub!

Viele Grüße,

Wilfred

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