Fotos: Insta 360
Ein sauber gesendeter Double, ein perfekter Whip über dem Kicker, und kein Clip davon, weil die Crew gerade woanders war. Das kennt jeder Dirt-Rider. Die Insta360 X5 soll genau das ändern: Solo-Sessions professionell dokumentieren, ohne Filmkrew, ohne Aufwand. Wir haben die 360°-Cam mit Rider Ben einen Tag am Dirt-Spot in Bikepark Kirchzarten und auf dem lokalen Trail getestet, unterschiedliche Lichtverhältnisse, verschiedene Setups, von gemäßigt bis Vollgas. Das Ergebnis: überraschend überzeugend.
Plug & Ride: Kein Setup-Stress am Spot
Wer am Dirt-Spot ankommt, will riden. Die X5 macht das Setup schnell: App koppeln, SD-Karte rein, Akku voll, danach Aufnahme in unter zehn Sekunden gestartet. Kein Kalibrieren, kein Menü-Dschungel.
Am Spot konzentrierst du dich auf den Trick – nicht auf Angles und Framing. Welchen Shot du aus dem 360°-Material herausschneidest, ob Ego-View, Follow-Cam oder Third-Person-Clip, entscheidest du erst beim Editing.

