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EWS in Kolumbien Video & Photoepic

Die #EnduroWetSeries ist zurück

Es hätte unterschiedlicher nicht sein können. Beim ersten Stop in Chile hatten die Fahrer mit „Anti-Grip“ Trails auf staubtrockenem Boden zu kämpfen und die Woche darauf machte die Enduro World Series Stop in Manizales, Kolumbien, um im Regenwald die frisch gebauten Trails zu racen.

Der Regenwald machte seinem Namen aller Ehre. Die berühmt berüchtigte #EnduroWetSeries ist auferlebt und die Fahrer rutschten mehr, als dass sie fahren konnten. Katy Winton vom Team Trek Factory Racing berichtete, dass sie noch nie auf einer Stage so viel die Beine weg von den Pedalen hatte. Aber nichts beschreibt die Lage besser, als dieses Gemetzel im 50/01 Video.

@alex_rankin / @fabriccycling G out slapdown cam 😂😂

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2/2
Für die Sieger Sam Hill und Cecile Ravanel heißt es nun 2/2 Siegen in der Tasche. Cecile wird nicht alle Stops der Serie mitfahren, deswegen bleibt es spannend, wer sich bei den Ladies nach vorne kämpft. Der Australier Sam Hill ist auf einem Top Hoch und schlug in Süd Amerika mit einer unschlagbaren Konstanz auf. Er gewann 4 von 7 Stages und zeigte allen was er mit seinen Flatpedals drauf hat.

Die Ergebnisse

Männer:
1 Sam Hill
2 Marcelo Gutierrez
3 Damien Oton
4 Youn Deniaud
5 Greg Callaghan

Ladies:
1 Cecile Ravanel
2 Isabeau Courdurier
3 Katy Winton
4 Ines Thoma
5 Noga Korem

1. Sam Hill 2. Marcello Gutierrez 3. Damien Oton
1. Cecile Ravanel 2. Isabeau Courdurier 3. Katy Winton

Das Rennen
Stage 1
Untypischerweise gab es in Kolumbien einen Prologue am Vorabend, der als Stage 1 gewertet wurde. Die Zuschauer liebten den Urban Downhill und peitschten die Fahrer mit einer Wahnsinns Atmosphäre die City hinunter. Die Kolumbianer sind echte MTB Fans, denn sie wussten von so ziemlich jedem Fahrer den Namen und motivierten somit das ganze Feld. Anneke Beerten freute sich wohl am meisten über ihren Prologue Sieg in der Ladieswertung, denn nach 2 Jahren schlechter Leistung war das genau die richtige Dosis Motivation, um mit ihrem neuen Sponsor Alchemy Bicycles durchzustarten. Bei den Herren konnte sich Marcello Gutierrez den Prologue Sieg sichern.

alle lieben Wyn Masters
Wallride von Iago Garay
Anneke Beerten auf ihrem Urban Downhill Stage Sieg
All eyes on Marcello Gutierrez nachdem er den Prologue gewann

Stage 2
1.72km – 310 Tiefenmeter
Heftige Regenschauer und extreme Hitze erschwerten den Start am Morgen zu Stage 2. Die Racer kämpften sich durch Achseltiefen super glitschigen Peanut Butter Matsch. Die meisten Fahrer spielten Roller mit ihren Bikes, stürzten, oder schoben sogar ihr Bike. Sam Hill dagegen zeigte sich mit Top Leistung und gewann die Stage mit 25 Sekunden Vorsprung.

Auch Ratboy Josh Bryceland war am Limit
Ratboy

Stage 3
1.99km – 284 Tiefenmesser
Stage 3 beinhaltete mehr der panamerikanischen Bambus Obstacles und endete mit einem sehr physischem, flachen Trailstück.

Stage 4
1km – 156 Tiefenmeter
Stage 4 war die kürzeste, aber so ziemlich härteste Etappe. Das war die längste Stage, ohne den Füßen auf den Pedalen und wildem Ritt auf dem Sattel.

Schnell soll man sein wird geraten, aber so kommt man nicht weit...
Ines Thoma

Stage 5
1.2km – 195 Tiefenmeter
Stage 5 liebten die Fahrer. Die erste Hälfte war eine Speed Sektion und die 2. Hälfte begeisterte mit lehmigen Kurven.

Katy Winton
Marcello Gutierrez

Stage 6
Diese Stage wurde in letzter Minute gestrichen, denn der Regen über Nacht machte diese Etappe schlicht unfahrbar und gefährlich.

Stage 7
1.4km – 114 Tiefenmesser
Nun hieß es Zeit gutmachen auf der extrem anstrengen Stage 7, die vorletzte Etappe vor dem Ziel in der City.

Cecile Ravanel
Isabeau Courdurier

Stage 8
0,5km – 32 Tiefenmeter
Die letzte Stage führte dann endlich ins Ziel. Diese Etappe war sehr kurz, aber man konnte definitiv noch was gut machen für die Gesamtwertung. Eddie Masters war auf dieser kurzen, knackigen Stage der Schnellste.

Mark Scott
Die Media Crew saß fest und alle zogen an einem Strang
Shuttle à la Kolumbien
Eine außergewöhnliche Trophäe
Rae Morrison stürzte schwer und musste wegen erschwertem Atem das Rennen aufgeben
Die Twins hatten ein etwas außergewöhnliches Pit Design
Sam Hill stürzte auf einer Stage, konnte sich aber trotzdem den Sieg sichern

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