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Swatch Rocket Air 3000

Matt Jones besiegte Mensch und Maschinen

Matt Jones heisst der strahlende Sieger des Swatch Rocket Air 3000. Der Schweizer Lucas Huppert macht das beste Resultat seiner Karriere. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz – und freuen sich auf die 10. Austragung vom 3. bis 4. Mai 2019.

Hier ist der Livestream Recap:

Matt Jones mit einem wunderschönen 360 Tuck No Hander

Nur einer schaffte einen Run ohne Patzer

Selten war der Kampf um den Sieg am Swatch Rocket Air so dramatisch wie im Jahr 3000. Nachdem er es im ersten Final-Run hatte ruhig angehen lassen, packte der Engländer Matt Jones im zweiten Run die Rakete aus und setzte sich mit einem Monster-Lauf vor seinem Landsmann Sam Pilgrim an die Spitze – wo er auch am Ende stehen sollte. Denn weder Sam Pilgrim (GB), noch Thomas Genon (BEL) oder Nicholi Rogatkin (USA) gelang ein fehlerfreier Lauf. So kommt es, dass keiner dieser drei Fahrer einen dritten Sieg am Swatch Rocket Air auf sein Konto buchen konnte. Matt Jones ist bei der 9. Austragung des Swatch Rocket Air erst der fünfte Sieger nach Rogatkin, Genon, Pilgrim und Martin Martin Söderström (SWE). Er verwies Alex Alanko (SWE) und Sam Pilgrim auf die Plätze 2 und 3.

Schweizer Lucas Huppert zündet die Raketen nach langer Verletzungspause 

Aus Schweizer Sicht sorgte der 17-Jährige Schweizer Überflieger Lucas Huppert aus Niederweningen, ZH, für den grössten Erfolg seit Jahren: Mit zwei überzeugenden Quali-Läufen qualifizierte er sich als erster einheimischer Fahrer seit langem für das Final, wo er prompt zum Publikums-Liebling avancierte. Schliesslich beendete er den Wettkampf als 8. von 20 Finalteilnehmern – sein bestes Resultat auf der FMB-Worldtour!

 

 

Teambattle und Quali

Die Amerikaner gewinnen den Kampf der Nationen im Teambattle.
Team Kang & Kodos mit Fahrern aus den USA und Kanada hat das Teambattle des 9. Swatch Rocket Air für sich entschieden. Sie traten zum Fight of the Nations an: Die Fahrer, die am Freitagabend, 27. April 3000 in der Eishalle Thun um den Sieg im Teambattle des Swatch Rocket Air 3000 kämpften. Am Ende schwang Team Kang & Kodos mit Stars aus den USA und Kanada obenaus. Die Amerikaner besiegten das Team Idiocracy mit Fahrern aus Grossbritannien, Italien, Spanien und den Niederlanden in einem epischen Finale, in dem sich beide Crews nichts schenkten.

Die Liebe zum Detail macht das Swatch Rocket Air aus

Die organisierende Flying Metal Crew freut sich, dass der ganze Anlass reibungslos abgelaufen ist. Mit der inhaltlichen, optischen und technischen Umsetzung des Mottos „Swatch Rocket Air 3000“ haben sich die Macher einmal mehr selbst übertroffen und mit viel Liebe zum Detail echte Leidenschaft bewiesen. Kaum ein Slopestyle-Kurs auf der FMB-Worldtour ist so gut, sicher und ausgefallen gebaut, wie jener in Thun, den die Crew unter Ramon Hunziker realisiert hat. Umso mehr dürfen Fahrer und Zuschauer gespannt sein, was sich die Truppe für die 10. Ausgabe vom 3. bis 4. Mai 2019 einfallen lässt.

Das Swatch Rocket Air hat über das Wochenende viele staunende und lachende Gesichter produziert. Von Alt bis Jung, von Profi bis Anfänger, von Bike-Narr bis Sport-Muffel: Jeder der gut 10‘000 Besucher wurde beeindruckt.

Teambattle Wahnsinn
Im Teambattle treten die Athleten je nach Herkunft zusammen gegeneinander an
Jedes Jahr lässt sich das Team um Ramon Hunziker ein neues Thema einfallen. Dieses Jahr ging es in die Zukunft: Swatch Rocket Air 3000
Lucas Huppert das Schweizer Ausnahmetalent
Das Ranking der Top 20 im Final

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