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Riding the Tatshenshini

Red Bulls aktuelle Dokumentation über 4 Freerider auf Schlauchbooten mit Mountainbikes auf dem Tatshenshini Fluss im Yukon

Vier Profi Mountainbiker machen sich auf einen 2 wöchigem Rafting Trip, um mit ihren Mountainbikes das unberührte Gebiet um den Tatshenshini Fluss im Yukon erstzubefahren.

Darren Berrecloth, Wade Simmons, Tyler McCaul und Carson Storch starten mit ihren Schlauchbooten im Yukon, durchfahren einen Teil von British Columbia und enden dann in Alaska an der Küste. Es sollen 260km Rafting auf härtestem Terrain durchgestanden werden.
Auf so einem Trip weiß man nie, was für Terrain einem begegnen wird. Darren machte sich zu Hause mit Hilfe von Google Earth ein ungefähres Bild der Lage, allerdings weiß auch er, dass ihm die Natur einige Steine in den Weg legen wird.
Neil Hartling, der Gründer von Nahanni Adventures und auch Guide ist besorgt, denn es ist das erste Mal, dass Mountainbiker dieses Gebiet mit ihren Fahrrädern wagen. Aber die Crew ist bestens ausgerüstet und motiviert, es kann losgehen.
Hier geht es zum 24h free stream.

4 Freeride Ikonen auf einen Schlag
Vier Generationen der besten Mountainbiker der Welt machen sich an dieses Abenteuer. Angefangen mit Wade Simmons, man nennt ihn auch den ‚Godfather of Freeriding‘, Darren Berrecloth, auch „The Claw“ genannt und Nachwuchsfreerider Carson Storch. Die Young Gun blickt auf Darren auf: „er ist ein Pionier in Sachen Tricks and Lines, eine echte Freeride Ikone“. Nicht zu vergessen, Tyler McCaul ein erfahrener Rampage und Slopestyle Mountainbiker. Tyler freut sich auf das Abenteuer und dass er von jedem etwas lernen kann.
Harold Johnson, einer der alteingesessenen, dessen Vorfahren schon Tausende von Jahren dieses Gebiet besiedeln gibt den Abenteuern einen Einblick auf was sie sich einlassen. Er meint, dass sich die Umstände um den Fluss rapide schnell verändern können und dass bei einer Expedition zu Fuß eine Frau von einem Bären gefressen wurde.

Die Männer starten auf Schlauchbooten am nördlichen Ufer des Flusses, wo es absolut nicht die kleinsten Ansätze einer Zivilisation gibt. Wade Simmons wusste, dass es aufregend wird, aber er hätte sich nicht in den wildesten Träumen vorstellen können, wie wild es wirklich sein wird.
Aber die unbeugsamen Mountainbiker hatten nicht nur mit der Umwelt zu kämpfen. Schnell stellte sich heraus, wer schon öfters ein Zelt aufgestellt hat und wer nicht. Tyler McCaul brauchte da noch etwas Hilfe vom Rookie Carson. Aber nach ein paar kläglichen Anläufen sein Häuschen zu errichten, hatte auch er seinen Unterschlupf errichtet.

MTB Expedition zum Tatshenshini Fluss im Yukon, Alaska

Es ist hart die Biker vor einer so atemberaubenden Kulisse zu sehen
Nun war es Zeit spielen zu gehen. Die ersten Lines waren schnell gefunden, um das Camp herum gab es Slopes mit feinstem Dirt, auf denen man seine Carving – Bike – Technik verfeinern konnte. Aber um das Big Mountain Gebiet besser erkunden zu können, holte sie ein Helicopter am nächsten Morgen ab, um ca 6000 feet weiter zu den hohen Bergen zu kommen, die das Tatshenshini Gebirge zu bieten hatte.  Es war Carsons erster Helicopter Ride, aber die anderen waren kaum weniger aufgeregt dieses unglaubliche Gebiet erstbefahren zu dürfen.
Darren war so angetan von der Natur, dass er sich auf die höchsten Gipfel vom Helicopter shutteln ließ und das tat, was er am besten kann: Pures Freeriding waghalsige Lines hinab. Die Crew war beeindruckt und Darren strahlte in seinem Element. Und dann packte auch Tyler das Fieber und er raste durch die Mordorlandschaft als wäre ein Grizzly Bär hinter ihm her.
Auch Carson ließ es sich nicht nehmen zu zeigen was er kann. Er war überrascht wie weich der Dirt war und bekam einen irren Speed auf die Kette. Aber dann passierte es plötzlich. Carson verlor die Kontrolle über sein Bike und stürzte heftig. Darren‘s Worte schossen ihm in den Kopf, dass er hier mitten im Nirgendwo ist, nicht in einem Bikepark wo man schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung hat. Aber hier im unberührten Land gibt es keine Zivilisation. Aber zum Glück war Carson wohlauf. Er berichtet später, dass er die Größe der Steine von weit weg betrachtet unterschätzt hatte und er viel zu schnell dran war. Der Neuling hat auch nicht bedacht, wie schnell er an Geschwindigkeit aufnehmen wird, wenn er einmal im Hang drin ist. Zum Glück sind Slopestylekids wie Carson gute Crasher und er hatte sich nicht verletzt. Aber der Schrecken saß allen in den Gliedmaßen und die Jungs betrachteten nun die Lines mit einem vorsichtigerem Auge.
Aber die Jungs wären keine Freerider, wenn sie sich ernsthaft von so etwas einschüchtern lassen würden.

Die Slopestyle Wurzeln liegen tief
Am nächsten Tag schaufelten die Expediteure einen Sprung in die Mitte von nirgendwo und spielten wie junge Hunde auf dem Hügel. Sie wären keine echten Slopestyler, würden sie keine Backflips und großen Style aus der Trickkiste ziehen. Wade genoss den Anblick und Carson, Tyler und Darren battelten sich um das beste Bild.
Die nächsten Tage waren gespickt mit Big Mountain Freeriding und epischen Ausblicken, wie Gletscher, atemberaubenden Bergen um den Tatshenshini Fluss.
Darren, der wohl erfahrenste Freerider der Welt, beschreibt den Trip, dass er die besten Big Mountain Lines jemals hier im Yukon gefahren ist.
Aber wo die Sonne scheint, regnet es auch. Nach 5 Tagen gutem Wetter, kam ein heftiger Sturm. So kräftig, dass es fast die Zelte weggeweht hatte.
Jeder hat so seine eigenen Ziele, die er verfolgt. Tyler wollte unbedingt einen Lachs fischen und damit endete das wohl größte Abenteuer der Freerider.
Abends am Lagerfeuer wurde der Lachs dann gegrillt und über die vergangenen zwei Wochen philosophiert.
Red Bull präsentiert eine wahnsinns gute Dokumentation über vier leidenschaftliche Mountainbiker mitten im Nirgendwo auf Schlauchbooten den Tatshenshini Fluss in Alaska entlang.

Darren Berrecloth, Tyler McCaul, Wade Simmons und Carson Storch werden mitten in Nirgendwo mit dem Helicopter abgesetzt

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