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Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS

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Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS im Test

Raphaela Richter gehört zu den jungen Enduro-Talenten Deutschlands und testete für uns den Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS! Was die Racerin zu dem leichten Kohlefaser-Helm meint, lest Ihr hier im Testbericht.

Raphaela ist auf Rennen ziemlich schnell unterwegs und fährt den „älteren“ Semestern leichtfüßig davon. Sie stand im Laufe der Enduro-Saison 2014 eigentlich immer auf dem Treppchen und bleibt beim Rennen selbst aber so locker, als führe sie eine entspannte Tour mit Freunden.

Dabei geht es auf den Enduro-Rennen oftmals hart zur Sache. Die Stages haben es in sich und nicht selten werden die Rider den ganzen Tag von Regen begleitet. Das Level, auf dem die Fahrer unterwegs sind, ist also ziemlich hoch und nicht gerade ungefährlich. Umso wichtiger ist es, einen zuverlässigen Helm dabei zu haben, der a) den Kopf vor Verletzungen schützt und b) kein Schwergewicht am Rucksack ist. Auf den ersten Enduro-Rennen dieser Saison testete Raphaela für uns den Sweet Protection Fixer Fullface Full Carbon MIPS Helm auf seine Tauglichkeit.

Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS
Der Fixer Fullface Full Carbon MIPS Helm von Sweet Protection

Der Helm

Der Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS ist im Gegensatz zu seinem Bruder Fixer Fullface vollständig mit Carbonfasern durchzogen, die zusätzlichen Schutz bieten sollen. Er ist außerdem mit dem MIPS-System ausgestattet, das im Fall der Fälle die Rotationskräfte, die bei einem Aufprall auf den Schädel einwirken, bis zu 50% reduzieren. Er ist in drei verschiedenen Größen erhältlich: S/M (53-56cm), M/L (56-59cm), L/XL (59-61cm). Er wiegt gerade einmal 850 Gramm. Und was sagt unsere Testerin zu dem Helm?

Testurteil

„Ich durfte jetzt ungefähr 2 Monate den Sweet Protection Fixer Fullface Carbon MIPS testen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Da ich selbst einen sehr kleinen Kopf habe, ist es bei mir oft ein Problem, einen Helm zu finden, der richtig gut sitzt. Bei diesem konnte das Problem aber mit den Einsätzen, die beim Helm dabei waren, schnell behoben werden. Die seitlichen Wangenpolster kann man auch mit Hilfe eines Klettverschlusses herausnehmen oder gegen dickere austauschen.

Seit dieser Saison bestreite ich meine Rennen nur noch mit dem Fullfacehelm, um mir die Umstände mit zwei Helmen zu sparen. Auf den Transferetappen hatte ich keine Probleme, was die Belüftung angeht. Der Kopf bleibt einigermaßen kühl, also man stirbt auf keinen Fall an Hitzschlag. Ein weiterer Pluspunkt des Helmes ist auch sein Gewicht. Durch seine Leichtigkeit schüttelt es den Kopf bei misslungenen Landungen oder ähnlichem nicht so sehr herum. Kleinere Stürze dämpft der Helm ganz. Außerdem überzeugt er auch noch mit seiner Optik: Schwarz mit Carbonmuster – schlicht, aber hat was. Jedoch den Preis betrachtend muss ich persönlich sagen, dass ich mir den Helm als Schülerin nicht leisten könnte. Da gibt es dann vielleicht doch billigere Helme, die an diesen rankommen.

Raphaela beim Rennen ©Selmastar.de
Raphaela beim Rennen ©Selmastar.de

Der Preis dieses zuverlässigen Leichtgewichts liegt mit 499 € tatsächlich recht hoch. Dafür bekommt man einen sehr gut verarbeiteten Helm, der einem ein gutes Sicherheitsgefühl verleiht. Auf Grund seines schlichten Designs ist er extrem zeitlos und kann wohl auch die nächsten Jahre locker getragen werden.

Details

Gewicht: 850 g (M/L)

Größen: S/M (53 – 56 cm), M/L (56 – 59 cm), L/XL (59 – 61 cm)

Preis: 499 EUR

Mehr Infos zum Helm gibt es auf der Webseite von Sweet Protection.

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