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Tests

Im Einsatz: Ergon BA3 Super Enduro Rucksack

Dieses schöne Modell von Ergon ist extrem unauffällig. Ein größeres Kompliment kann man einem Rucksack kaum machen. Als Testumfeld wurde der Ernstfall eines XC-Marathons (obwohl der Einsatzbereich im Enduro liegt) gewählt.

Ergon BA3 Super Enduro Rucksack

Und jetzt ratet mal, ist der Rucksack schwer? Nein, richtig. Er ist ein Leichtgewicht und macht dank der hochwertigen Materialien und der guten Verarbeitung trotzdem einen sehr robusten und langlebigen Eindruck. Er besitzt die übliche Aufteilung nach Trinkblase, Haupt- und Nebenfach mit durchdacht angelegten Unterabteilungen. Das Rückenteil ist mit einer dünnen Aluminiumplatte verstärkt und in der Länge verstellbar, so dass sich der Rucksack optimal anpassen und mit einem breiten, Klettverschluss-bewehrtem Hüftgurt mit nur einer Hand ordentlich fixieren lässt. Der Rucksack hat ein Fassungsvermögen von 15 + 2 Liter und hat außerdem integrierte Aufnahmegurte für Protektoren und ein Fullfacehelmfach. Schweissbildung? Zur Hölle, ja! Wer während eines Mountainbike Rennens nicht schwitzt, macht etwas falsch – mit oder ohne Rucksack.

Farben: Black, Blue

Größe: Small oder Large

Preis: 129,95 EUR

www.ergon-bike.com

Update

Für den BA3 Super Enduro gibt es inzwischen einen separaten Rückenprotektor, den BP100, der in das Trinkblasenfach geschoben wird. Der Protektor erfüllt die Motorradnorm und ist damit bestens für wilde Enduro-Rennen geeignet. Ab Januar 2014 gibt es den 144g leichten Protektor für 29,95 EUR zu kaufen.

Mit dem BP100 lässt sich der Rucksack aufrüsten

 

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