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Die besten Downhill Bikes zum Freeriden!

Diese Bikes bringen dich problemlos durchs Backcountry und machen zugleich eine gute Figur auf den Trails

Du willst Freeriden gehen? Dann benötigst du ein Bike, welches in jeder Kombination technisch anspruchsvoll ist, steile Bergab-Passagen, Sprünge von bis zu zehn, zwanzig… Meter über natürliche Hindernisse und ein sportliches Manöver aushalten muss. Also nochmal: erstens, es muss einiges aushalten und zweitens, eine hervorragende Wendigkeit an den Tag legen!

An dem Ort an dem der König des Freeridens gekrönt wird, der Red Bull Rampage, wirst du alle Profis nur mit Doppelbrücken-Federgabeln, mächtige, mit Stahl Feder ausgerüstete Dämpfer und mit den altbewährten 26 Zoll Laufrädern sehen. Aber welche Rahmen fahren sie?

Vertrauen wir mal den Profis… hier findest du ein paar der besten Downhill Mountain Bikes für dein nächstes Freeride-Erlebnis:

Polygon Collosus

Mit dem aus Indonesien hergestellten Downhiller, Polygon Collosus hat Kurt Sorge 2015, die Red Bull Rampage gewonnen. Ebenso ist der Brite Sam Reynolds Stammkunde bei Polygon.

YT Tues

Das YT ist seit ein paar Jahren ebenso eines der herausragendsten Bikes in Sache Downhill und Freeride – Weltcup Champion Aaron Gwin sowie die Freeride-Legenden Cam Zink und Andre Laconderguy lieben es.

Das Bike ist erschwinglich, hat ein schönes Design und fährt sich brilliant. Durch Zink und Laconderguy wissen wir, das Bike hält einiges und unglaubliches aus! Cam Zink fährt ein YT Tues (Biketest Steve Jones) ausgestattet mit einem RockShock Vivid R2C Coil, einer BoXXer World Cup, einer SRAM X0 DH und GUIDE Bremsen.

Kona Operator

Antoine Bizet und Graham Agassiz haben es sich auf dem Kona Operator bequem gemacht. Ob bei Antoine Bizets Double Backflips oder Aggys gestörte Lines @ Red Bull Rampage, das Bike scheint einige Prügel einstecken zu können und glänzt oben drein mit gutem, schlichten aussehen.

Canyon Sender

Das Canyon Sender ist ein weiteres Schmuckstück, dass in unserer Liste der besten Downhiller zum Freeriden nicht fehlen darf. Das Bike ist seit 2016 auf dem Markt und das Premium Modell 9.0 ist für 4900 Euro ein Schnäppchen.

Die Freeride-Ikone Darren Berrecloth hat sein Vertrauen dem Sender Carbon Rahmen geschenkt. Ebenso Thomas Genon.

Berrecloth hat sein Bike mit folgenden Komponenten ausgestattet: DVO Emerald Inverted Gabel, DVO Jade Dämpfer, Spank (Laufräder, Lenker und Pedale) und Shimano Schaltung und Bremsen.

GT Fury

Das GT Fury ist ein quitschbunter Hobel aber hinter dem Design verbirgt sich eine menge Potential. GT ist ein Brand, welches sich mit ihrer herausragenden Fahrerbelegschaft rühmen kann und legt mit Tyler McCaul noch einen oben drauf.

Das Bike ist schnell und bringt dich durch jedes gewünschte Terrain.

Scott Gambler

Nicht weg zu denken aus der best of Freeride-Frame Kategorie – das Scott Gambler. World Cup Fahrer wie Adam Brayton und Nico Vink haben mit dem Scott Gambler schon einiges unter Beweis gestellt. Ein weiterer Gambler, Brendan Fairclough, vertritt Scott im Backcountry und ihr kennt seinen Fahrstil!

Brendan hat sein Bike mit einer FOX Factory Float 40 Federgabel, einem Float X2 Dämpfer, Shimano (Bremsen, Schaltwerk), Syncros Laufräder, Schwalbe Reifen ausgestattet. Ein Deity Lenker und seine Signature DMR Vault Pedalen machen es zu seinem Favoriten.

Commencal Supreme

Remy Metailler hat das Gerät bei der Red Bull Rampage eingesetzt und prügelte damit durch das Gelände als gäbe es keinen Morgen und Kyle Strait brachte die Reifen mit seiner XXL Version des Commencal Supreme in Utah zum Glühen.

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