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The Hunger Games – Dirt Edition: So lief das Sportfasten

Letzte Woche Dienstag war es soweit und wir konnten uns nicht mehr länger davor drücken. Unser Sportfasten stand auf dem Programm. Dabei mussten wir uns an einen strikten Ernährungsplan halten, der mehr Planung als Ernährung vorsah. Fasten eben. So haben wir die 10 Tage Hunger Games überstanden.

SportFasten: Die Abbau-Phase

Das Sportfasten beginnt zunächst einmal mit einer Abbauphase, die drei Tage lang andauert. In dieser Zeit soll der Körper langsam daran gewöhnt werden, dass er bald nichts mehr zu essen bekommt. In diesen Tagen stand ein bisschen Obst, ein kleiner Salat und Pfannengemüse auf dem Ernährungsplan.

Gar nicht mal so schlecht – Salat zum Mittag!

Begleitet wird das ganze durch Nahrungsergänzungmittel, die dafür sorgen, dass wir keine Mangelerscheinungen erleiden müssen. Und was wäre Sportfasten ohne Sport? Also, den faulen Hintern hochschwingen und jeden Tag 30 Minuten Ausdauer-Sport betreiben. Dabei ist es aber egal, ob man Radeln, Laufen oder doch lieber Schwimmen geht.

Die FastenTage

Richtig ernst wird es dann in den Fastentagen. Dann bekommt der Körper keine feste Nahrung mehr und muss sich mit einem Mini-Gläschen Saft (morgens, mittags und abends) zufrieden geben. Sport und Ernährungsergänzung stehen weiterhin auf dem Plan. Und soviel sei gesagt: Es ist gar nicht mal so einfach, das Fitness-Programm durchzuziehen, wenn einem der Magen knurrt.

Die Mahlzeit an den Fastentagen: Essenz aus roten Früchten, Eiweißpulver an Wasser, warmer Kräutersud. Und Riesenpillen!

Die Aufbau-Tage

Hat man die Fastentage überstanden, muss man seinen Körper wieder langsam ans Essen gewöhnen. Also werden die Mengen Stück für Stück wieder erhöht, bis man am Ende von Aufbau-Tag 4 ein fast festliches Mahl von Hühnchen mit Gemüse vor sich stehen hat. Auch hier dürfen die Ergänzungsmittel und das Fitness-Programm nicht fehlen.

SportFasten – Wozu das Ganze?

Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist Sportfasten gar nicht so einfach. Sobald man den strikten Plan in Händen hält und damit fest steht, dass man sich von Schokolade & Co. verabschieden muss, wird die Versuchung schier unerträglich. Vor allen Dingen, wenn der Kollege auch noch Geburtstag hat und selbstgebackende Donauwellen mitbringt! Also, wozu das Ganze?

Ziel vom Sportfasten ist natürlich die Leistungssteigerung. Entwickelt wurde das Programm nämlich für Profi-Sportler, die noch die letzten Prozente aus ihrer Leistungsfähigkeit raus kitzeln wollen. Durch das Fasten soll der Körper dauerhaft von Kohlenhydrat- auf Fettverbrennung umgestellt werden. Das hilft einem nicht nur, noch ein paar Kilos zu verlieren, sondern es soll auch dazu beitragen, im Ausdauerbereich bis zu 20% leistungsfähiger zu werden.

Bei uns Hobby-Jane-Fondas geht es natürlich viel mehr darum eine solide Basis für unsere anstehenden Rennen zu schaffen. Wie unsere vergangene Leistungsdiagnostik gezeigt hat, besteht nämlich bei uns beiden ordentlich Nachholbedarf. Ab und zu mal lustig mit ein paar Kumpels durch den Wald tingeln war anscheinend nämlich nicht das solideste Grundlagentraining. Da ist noch ordentlich Luft nach oben, deswegen haben wir uns als Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt und das Experiment Sportfasten gewagt.

Auf den weiteren Seiten lest Ihr wie gewohnt unsere persönlichen Erfahrungsberichte. Also, wenn Ihr wissen wollt, wie es bei den Hunger Games gelaufen ist, einfach weiter klicken. Interessant dabei ist, dass zwei völlig unterschiedliche Meinungen dazu entstanden sind, Caro fängt an!

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