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Freeride statt Preride – Greg Minnaar kritisiert die Konkurrenz vor dem EWS-Finale in Italien

Ist es fair, sich schon vor dem offiziellen Training mit der Strecke vertraut zu machen?

GREG MINNAAR hat vor dem FINALE DER ENDURO WORLD SERIES 2016 am kommenden Wochenende in Italien mit einem provokanten Instagram-Post auf sich aufmerksam gemacht.

Auf seinem Account (@gregminnaar) kritisiert die südafrikanische Downhilllegende all jene Fahrer, die sich schon vor dem offiziellen Training mit der Strecke vertraut machen, um sich dadurch einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Der Hintergrund: Das offizielle Training beginnt zwar erst heute, aber es war durchaus erlaubt, sich schon vorher auf der Strecke umzusehen. Einige Topfahrer haben diese Gelegenheit genutzt und Fotos davon auf ihren Social-media-Kanälen gepostet.

Was meint ihr? Hat Greg mit seiner Kritik recht? Oder der sucht er bereits im Vorfeld nach einer passenden Ausrede, falls er in Finale Ligure nicht gut abschneiden sollte?

Ein wenig erinnert uns der Post an die Aussage, die Steve Peat vor einigen Monaten gegenüber einer französischen Webseite vom Stapel gelassen hat: “Ich weiß nicht so recht, was ich von Endurorennen halten soll. Für mich ist das kein Sport, der auf einem professionellen Level betrieben wird. Es gibt eine Menge Fahrer, die schummeln. Sie sind schon Wochen vor einem Rennen vor Ort, um zu trainieren. Enduro ist eine super Sache, wenn man an einem freien Wochenende mit seinen Freunden gemeinsam Spaß haben möchte, aber ernst nehmen kann ich diesen Sport nicht.”

Sowohl Minnaar als auch Peat werden in in Finale Ligure an den Start gehen. Wir sind gespannt, wie sich die beiden schlagen werden.

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