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10 Downhillmountainbikes aus Kanada und den USA

Ist dein Lieblingsrad dabei?

Nachdem wir Euch gestern 10 Downhillmountainbikes aus Europa vorgestellt haben, werfen wir heute einen Blick über den großen Teich. Amerikanische Firmen wie Specialized, Santa Cruz oder Intense Cycles können auf eine lange Tradition zurückblicken und auch nördlich der Grenze gibt es jede Menge Hersteller, die qualitativ hochwertige Bikes anbieten. Lange Rede, kurzer Sinne: Hier ist eine kleine Auswahl der besten Downhiller aus Kanada und den USA.

Intense Cycles M16C

Zu den Testpiloten von Intense Cycles gehören unter anderem Chris Kovarik, Shaun Palmer und Claire Buchar, bei der kalifornischen Brand handelt es sich also nicht um irgendeine popelige Wald- und Wiesenfirma.

Mit 240 mm ist das M16C eines der Räder mit dem längsten Federweg, die es derzeit auf dem Markt gibt. Das Bike lässt sich zwar nicht gerade leicht manövrieren, dafür ist es aber sauschnell und lässt die Konkurrenz auf unebenem Terrain ziemlich alt aussehen.

Unseren Testbericht findest du HIER.

Specialized Demo 8

Quizrunde: Auf welchem Rad hat Aaron Gwin die Saison 2015 dominiert und Loic Bruni seinen ersten Worldcupsieg eingetütet? Richtig, natürlich auf dem Specialized Demo 8.

Doch das Demo ist nicht nur extrem schnell, sondern sieht auch noch gut aus. Ein weiterer Pluspunkt: Auf dem Ding ist man äußerst geräuscharm unterwegs. Ohne nerviges Klappern und Rattern rauscht man darauf den Hang hinunter. Angesichts solcher schlagenden Argumente bliebt uns nichts anderes übrig, als das Specialized Demo 8 in die Dirt 100 aufzunehmen.

Für einen detaillierten Testbericht bitte HIER klicken.

Norco Aurum C7.1

Das Norco Aurum ist ein weiteres Rad, das es ohne wenn und aber in die Dirt 100 geschafft hat. Die Entscheidung wurde uns aber auch leicht gemacht, denn das Aurum ist quasi unzerstörbar und verfügt mit dem Killer B Mk11 über einen erstklassigen Rahmen. Sam Blenkinsop und Harry Heath können das bestätigen, sie sind schließlich auf diesem Rad in der vergangenen Saison beim Worldcup an den Start gegangen.

Norco wurde in den 1960er Jahren in British Columbia gegründet und hat gerade in der letzten Zeit die Messlatte über die gesamte Modellpalette massiv nach oben gelegt.

HIER erfährst du mehr über das Norco Aurum C7.1 und seine günstigeren Geschwister.

Trek Session 9.9

Das Trek Session 9.9 ist seit vielen Jahren eines unserer Lieblingsbikes. In der Vergangenheit hat es immer und immer wieder seine große Klasse unter Beweis gestellt. So wie zum Beispiel beim diesjährigen Weltcup, als Rachel Atherton auf diesem Bike eine makellose Saison hinlegte.

Topqualität hat natürlich ihren Preis, da bildet das Trek Session 9.9 keine Ausnahme. Doch angesichts seiner Schnelligkeit und einer Federung, die das Ergebnis eines zehnjährigen Entwicklungsprozesses ist, kann man für dieses Rad getrost sein Sauererspartes über die Ladentheke schieben.

Eine ausführliche Besprechung des Trek Session 9.9 haben wir bereits HIER gepostet.

The Rocky Mountain Maiden

Die meisten Downhillmountainbikes auf dieser Liste wurde für den Einsatz bei Worldcuprennen entwickelt. Ihre langen Hinterbauten machen sie vor allem auf Geraden besonders schnell. Das Rocky Mountain Maiden tanzt in dieser Beziehung ein wenig aus der Reihe. Aber das bedeutet nicht, dass man als Freizeitfahrer auf diesem Rad nicht eine Menge Spaß haben könnte – ganz im Gegenteil!

Auf der Webseite unserer britischen Kollegen findest du einen Testbericht zum Rocky Mountain Maiden.

Santa Cruz V10

Das Santa Cruz V10 ist eines der begehrtesten Downhillbikes auf dem Markt. Maßgeblich dazu beigetragen haben sein slickes Design und die legendären Auftritte des Syndicates. Tja, wenn man Ratboy, Greg Minnaar und Steve Peat im Team hat, gibt es eben keine Probleme mit dem Absatz. Wobei der Federweg von 216 mm und die Möglichkeit, zwischen einem Rahmen in XL oder XXL zu wählen, sicherlich auch nicht geschadet haben.

Weitere Informationen zum Santa Cruz V10 haben wir HIER für euch zusammengefasst.

GT Fury

Vor ihrem Wechsel zu Trek sind Gee und Rachel Atherton auf diesem Rad jeweils Weltmeister beziehungsweise Weltmeisterin geworden. Auch das GT Fury wurde extra für den Renneinsatz, sprich: den Worldcup designt. Und genau hier fühlt es sich aufgrund seiner hohen Steifheit auch am meisten Zuhause. Im Bikepark hingegen hat man damit wenig Freude.

Das GT Fury haben wir bereits vor zweieinhalb Jahren auf Herz und Nieren geprüft. Wie es abgeschnitten hat, erfährst du HIER.

Kona Operator

Das Kona Operator wird im kommenden Jahr mit 27Plus-Laufrädern erhältlich sein, also bekommt es gleich noch einen neuen Rahmen verpasst, der noch stabiler werden soll als seine Vorgänger. Für die High-end-Variante muss man 8.999 Euro hinblättern, für schmalere Geldbeutel gibt es aber auch das Einsteigermodell ab 2.499 Euro. So oder so, bei Kona bekommt man immer gute Qualität für sein Geld geboten.

Devinci Wilson

Die kanadische Brand Devinci hat ihren Firmensitz in Quebec. Dort kann es verdammt kalt werden, doch die Räder von Devinci sind auch wenn es draußen friert verdammt hot. Das Wilson ist perfekt ausbalanciert, lässt sich in jeder Situation gut bewegen und sein Preis ist für ein Carbonrad erstaunlich niedrig. Sparfüchse wählen die Aluminiumvariante.

Viele von Euch werden sich bestimmt daran erinnern, dass Stevie Smith auf diesem Rad im Jahr 2013 vier Weltcuprennen und letztendlich auch die Gesamtwertung gewonnen hat.

HIER erfährst du mehr über das Devinci Wilson.

Transition TR500

Transition hat mit dem TR500 ein flinkes Downhillrad auf den Markt gebracht, das viel Spaß macht. Mit einem Preis von knapp über 5.000 Euro gehört das TR500 zu den am besten aussehenden Bikes, die im Weltcup regelmäßig zum Einsatz kommen. Die Juniorenweltmeisterin von 2015, Tahnee Seagrave, ist übrigens für Transition Bikes unterwegs. Ihr persönliches TR500 kannst du dir HIER genauer angucken.

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