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10 Downhillmountainbikes aus Europa

Die besten Räder des Kontinents

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe europäische Fahrradschmieden, die hochwertige Downhillmountainbikes im Programm haben. Das Angebot reicht von den verblüffend günstigen Modellen der immer populärer werdenden Direktvertriebe bis zu edlen Customrädern. Die meisten dieser Bikes haben sich in den vergangenen Jahren auf Worldcuprennen ihre Sporen verdient und sind mittlerweile in der ganzen Welt bekannt. Hier ist eine Auswahl der besten Downhillbikes unseres Kontinents:

Canyon Sender CF 9.0

Die Bikes von Canyon sind für ihr sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Das Sender bildet da keine Ausnahme.

Anstatt auf ein bereits bewährtes Modell zurückzugreifen, hat Canyon mit dem Sender ein komplett neues Rad herausgebracht. Für 4.800 Euro bekommt man eine Downhillmaschine, die mit ihrer erstklassigen Ausstattung und einer durchdachten Geometrie die Konkurrenz in Verlegenheit bringt.

HIER findest du einen Testbericht des Canyon Senders in Englisch.

Solid Strike

Das Solid Strike war eines der ersten Downhillbikes, an dem 27Plus-Felgenringe verbaut wurden, und gilt aus gutem Grund bis heute als eines der besten Räder in dieser Kategorie. Denn obwohl sein Rahmen aus Aluminium gefertigt ist, wiegt das Strike nur knapp über 16 kg. Es mag Carbonräder geben, die günstiger sind, doch in Sachen Fahrkomfort und Stabilität kann keines von ihnen dem Strike das Wasser reichen.

Die Rahmengeometrie ist mit einem Reach von 453 mm und einer Tretlagerhöhe von 350 mm nahezu perfekt. Dank seines Radstands von 1270 mm ist das Strike außerdem länger als vergleichbare Bikes wie das Trek Session oder das Demo von Specialized.

Weitere Infos zum Solid Strike findest Du HIER.

Mondraker Summum

Danny Hart Erster, Laurie Greenland Vize und Florent Payet auf Platz 3 – das Team von Mondraker hat bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Val di Sole die Plätze auf dem Siegertreppchen der Herren unter sich aufgeteilt. Alle drei Fahrer waren in Italien auf dem Summum unterwegs. Wenn das mal keine gelungene Werbung für den Hobel ist?!

Für unseren Testbericht bitte HIER KLICKEN.

Scott Gambler 710

 

Das Scott Gambler ist eines der leichtesten Aluminiumbikes, die es derzeit auf dem Markt gibt. Und auch seine Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen.

Beim Gambler besteht an manchen Stellen zwar noch ein wenig Verbesserungsbedarf, aber es macht trotzdem großen Spaß, es zu fahren. Adam Brayton hat außerdem bewiesen, dass das Rad durchaus für Worldcuprennen geeignet ist. In Vallnord belegte der Brite den 7. Platz.

Unseren Testbericht zum Scott Gambler 710 findest du HIER.

YT Tues

Ein Downhillbike mit einem Carbonrahmen für 3.499 Euro?! Sag „Hallo“ zum YT Tues!  An der hohen Qualität dieses Rads besteht trotz des geringen Preises kein Zweifel. Schließlich hat Aaron Gwin, seines Zeichens der derzeit schnellste Downhillfahrer des Planeten, auf der High-End-Version den Gesamtsieg der diesjährigen Worldcupserie klargemacht. Nicht zuletzt deshalb hat die Produktpalette von YT in letzter Zeit für einiges Aufsehen gesorgt.

Wir haben uns das YT Tues einmal genauer angeguckt. Mehr dazu HIER.

Cube Two15 HPA Race

Das Cube Two15 wurde im vergangenen Jahr überarbeitet und ist seitdem noch leichter und dynamischer als frühere Versionen. Der Rahmen wurde für 27Plus-Laufräder entwickelt, verfügt hinten aber dennoch einen Federweg von 215 mm. Damit lassen sich selbst die härtesten Trails gut bewältigen.

Lapierre DH World Champion

Der Name ist Programm: Loic Bruni hat sich auf dem Lapierre DH World Champion im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel geholt. Das Rad hat also unter Beweis gestellt, zu was es fähig ist. Wir sind aber dennoch der Meinung, dass es hier und da noch verbessert werden könnte. Dennoch: Potential ist definitiv vorhanden!

Weitere Infos zum Lapierre DH World haben wir HIER für Dich zusammengefasst.

Orange 324 Factory

Die Bikes von Orange werden in England handgearbeitet. In letzter Zeit ist es um die Firma aus Halifax ein wenig still geworden, aber das bedeutet nicht, dass man dort verlernt hätte, hochwertige Räder zu bauen.

Lass Dich nicht von den Ecken und Kanten nicht täuschen. Das Orange 324 Factory ist eine zuverlässige Kampfmaschine mit einer fortschrittlichen Geometrie und sehr viel Persönlichkeit.

Unseren Testbericht vom Orange 324 Factory findest Du HIER.

Nicolai ION-G19 QLFLINE

Chris Porter hat das ION-G19 ausführlich für Nicolai getestet. Das Ergebnis ist ein Downhillrad mit einer außergewöhnlichen Geometrie. Der lange Reach sorgt für mehr Stabilität und eine gute Gewichtsverteilung bei Abfahrten. Die Teamfahrer von One Vision können das bestätigen, sie sind das Rad in diesem Jahr beim Worldcup gefahren.

Saracen Myst Team

Manon Carpenter hat auf diesem Rad vor zwei Jahren nicht nur den Worldcup der Damen, sondern auch gleich noch die Weltmeisterschaft gewonnen. Das Saracen Myst verfügt über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist seit vergangenem Jahr auch mit einem Carbonrahmen erhältlich.

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